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Denk an ein letztes Projekt oder eine Erfahrung. Wie war's? Anstrengend? Ein Spaziergang?
Wenn Letzteres deine Antwort war, leidest du vermutlich am Hindsight Bias. Keine Sorge, ich tue das auch. Jedes schwierige Projekt, das einen an seine Grenzen bringt, wirkt bei mir nach Abschluss, als hätte ich es blind gemacht – so auch mein Studium. Um mich daran zu erinnern, wie viel Zeit und Nerven das Ganze gekostet hat, habe ich hier ein paar Tafelanschriften zusammengestellt, die meinen Lernprozess über Jahre hinweg darstellen. Schön in Schwarz-Weiß gehalten, um die Tristesse zu unterstreichen.
Wenn es um neue Konzepte oder Wissen geht, bin ich recht oldschool: Tafel oder Whiteboard, 2–3 Personen, denen man etwas erklären kann, und los. Im Grunde habe ich so jedes halbwegs komplexe Konzept in meinem Studium gelernt – an ein und derselben Tafel in Raum 206. Manchmal fühlte man sich wie ein Höhlenmensch und manchmal wie Sam Witwicky, der sabbernd vor lauter Gedankenfluss nicht mehr mit der Kreide hinterherkommt. Letzteres ergibt leider nur Sinn, wenn man mit den Transformers-Filmen vertraut ist.
Was sieht man nun konkret in den Bildern?
Das gilt es jetzt für dich als technisch versierte Person herauszufinden. Vielleicht erkennst du noch das ein oder andere Lemma aus einem Lehrbuch. Solltest du kein technisches Verständnis haben oder die Konzepte zu verwischt oder zu abstrakt sein, keine Angst – fokussier dich einfach auf die Ästhetik.